Tihar: Ein Festival für die Tiere

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flickr/ Lwp Kommunikáció
Das chinesische Hundefleisch-Festival Yulin sorgt immer wieder für Aufregung. Doch die nepalesischen Nachbarn des Landes zeigen, wie wunderbar man eigentlich mit Vierbeinern umgehen sollte

Über 10 000 Hunde landeten im vergangenen Jahr beim Yulin auf den Tellern der Chinesen. Dieses „Fest“ ist für mich so abartig, dass ich gar nicht weiter darauf eingehen möchte. Viel mehr geht es um Tihar, das nepalesische Lichterfest, bei dem die Bewohner den Göttern danken und neben ihren Geschwistern auch Krähen, Kühe, Ochsen und allen voran ihre Hunde verehren.

 

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Buchtipp: Geliebtes Geschöpf

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Amalthea
Der Mensch möchte immer höher, schneller, weiter. Jeder
soll ihn mögen und am besten gehört aller Ruhm nur ihm allein. Dietmar Grieser widmet sich in seinem Buch eben genau nicht diesem Geschöpf. Sondern den bescheidenen Vierbeinern, die Großes geleistet haben.

Jeder kennt den großen Psychologen Sigmund Freud. Einige werden sich auch an den „Lolita“-Autor Vladimir Nabokov erinnern. Aber wer kennt schon Freuds Chow-Chow-Hündin?

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REHA Offenburg: Mittagspause mit Hund

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Sabrina Pagel mit Hündin Nici
Ein normaler achtstündiger Arbeitstag ist für die Betreuten bei der REHA Offenburg nicht vorstellbar. Sechs Stunden sind schon fast zu viel. Doch zum Glück gibt es Nici, die den Arbeitern die Mittagspause versüßt

Rund 140 Beschäftigte arbeiten bei der REHA Offenburg. Sie sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, von Verpackung über Elektronik bis hin zur Gartenarbeit. Doch alle haben eines gemeinsam: sie sind chronisch psychisch krank und werden nie wieder gesund werden.

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Filmtipp: Im Herzen der See

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© Warner Bros.
Jedes Kind kennt die Geschichte vom großen, weißen Wal „Moby Dick“. Doch wieviel Wahrheit steckt hinter dem Roman von Herman Melville? „Im Herzen der See“ behandelt genau diese Thematik und zeigt, wie achtlos die Menschen schon damals mit Tieren umgegangen sind

Ein junger, ambitionierter Schriftsteller besucht einen grantigen, pansionierten Seefahrer. Genauer gesagt einen Walfänger. Trunken von Whiskey und erleichtert, endlich seine Vergangenheit zu offenbaren, beginnt der ehemalige Walfänger eine Geschichte zu erzählen. Sie handelt von Eroberern, aufstrebenden Kapitänen und der unstillbaren Gier der Menschen.

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Neue Erkenntnis: Giraffen helfen gegen Depressionen

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Tierliebhaber haben es schon lange geahnt, nun gibt es auch eine wissenschaftlich belegte Meinung dazu: Das Streicheln von Tieren beugt Depressionen vor. Giraffen spielen dabei eine ganz besondere Rolle.

Seit 2013 fahren Psychatriepatienten aus Hannover einmal pro Monat in den Serengeti-Park Hodenhagen. Jeweils vor und nach ihrem Besuch wird ihre Stimmung ermittelt. Die Verbesserungen sind so erstaunlich, dass sie sogar im Blutbild nachweisbar sind.

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