5 Fakten zur tiergestützten Therapie

5 Fakten zur tiergestützten Therapie
credits: Turn About Ranch
Tiergestützte Therapie ist immer gefragter. Doch nur die Wenigstens wissen, was genau Tiergestützte Therapie ist. Und es wird auch immer schwieriger, den Durchblick zu behalten.

Kann zum Beispiel jeder Tiergestützter Therapeut werden? Wie steht es um den Tierschutz bei der ganzen Sache? Und was genau ist eigentlich tiergestützte Therapie? Diese 5 Fakten liefern Antworten:

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Großbritannien: Mini-Schweine gegen den Uni-Stress

by: Honey IshrunkthePigs
by: Honey IshrunkthePigs
Wenn es um Bier und Esskultur geht, haben die Briten vielleicht noch einiges nachzuholen. Doch in Sachen Stressbewältigung bei Studenten während der Prüfungszeit macht ihnen keiner so leicht etwas vor.

Schwein gehabt! An der University of Exeter werden den Prüflingen vor den Klausuren Mini-Schweinchen zum Streicheln gegeben. Laut Aussage der Univeristätsleitung seien die kleinen Borstentiere sogar wirkungsvoller als Welpen. Für das Wohl der Tiere sorgt ein Experte.

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Frenchy gibt Kindern Anti-Mobbing-Kurse

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credits: sandraev

Man mag von Französischen Bulldoggen halten, was man möchte. Viele lieben die zerknautschten Schnauzen mit den Fledermausohren, für andere sind sie ebenso unattraktiv wie ein Mops. Doch was eibe „Frenchy“ in den USA leistet, ist einfach bewundernswert

Mobbing gehört für viele Schüler leider zum Alltag. In der heutigen Zeit sind sogar schon Grundschulkinder davon betroffen. Die meisten Kids wissen gar nicht, was sie mit ihren Gemeinheiten bei Mitschülern auslösen können. Jahrelange psychische Probleme sind dabei nur das kleinere Übel.

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Altenheim Kehl: Streicheln gegen das Vergessen

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Weiches Fell, Wärme und Geborgenheit: Immer mehr Altenheime setzen bei der Behandlung von demenzkranken Patienten auf den Umgang mit Tieren. Manchmal sogar mit eher ungewöhnlichen Vierbeinern.

Aus der Ferne erscheint das Dr. Friedrich-Geroldt-Haus in Kehl, wie ein gewöhnliches Altenheim. Doch der vierstöckige Komplex hält eine Überraschung in seiner großzügigen Grünanlage versteckt: Dobbyfee und Rocky. Zwei Mini-Kängurus, sogenannte Wallabys hüpfen dort unbeschwert umher und bereichern den Alltag der Anwohner. Vor fünf Jahren brachte der frühere Heimleiter die Beuteltiere in die Stadt im Schwarzwald. „Für uns sind sie mittlerweile ganz normal“, sagt Frau Schmidt, Pflegerin in der Einrichtung. Dobbyfee ist sogar eine Handaufzucht, bei der einige Heimbewohner mitgeholfen haben. „Eine Dame hat ihr als Jungtier immer den Bauch massiert“, erinnert sich Schmidt. Bereits morgens um acht Uhr warten die ersten Patienten darauf, zu
den pelzigen „Nachbarn“ gehen zu können.

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Tiergestützte Therapie mit Lamas: Spucken, streicheln und essen

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Die Therapieform mit Hunden ist mittlerweile Vielen bekannt. Doch dass ein Lama bei Stress helfen kann, stößt bei den Meisten erst einmal auf Irritationen. Christiana Schmitt bietet diese Methode seit Herbst 2015 in einem idyllischen Örtchen zwischen Karlsruhe und Pforzheim an.

Bereits im Jahr 2002 hat Christiana Schmitt mit ihren Hunden bei „Tiere helfen Menschen“ gearbeitet und damit vor allem Demenzkranken geholfen. Ihre wahre Passion gilt aber der Entspannung. Dabei beruft sie sich auf eine jahrtausendalte Beziehung, die, zwischen Mensch und Tier. Dieser liegt eine Natürlichkeit zugrunde, die gerade in der modernen Welt verdrängt wird, doch elementar dafür ist, den Blick wieder auf das Wesentliche zu richten.

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Service Dog: Ein „Colt“ für alle Fälle

youtube/ Service Dog Colt
Dass Hunde wirklich besondere Sachen können, ist längst bekannt. Doch was Service Dog Colt jeden Tag für sein Frauchen leistet ist wahrlich heldenhaft. Mit einem Video möchte sie nun den ganzen Welt zeigen, wie wichtig Hunde wie Colt sind

In den USA haben sogenannte Service Dogs eine viel bessere Stellung, als bei uns in Deutschland. Zu dieser Gruppe von Therapie-Hunden gehören nicht nur Blinden- oder Assistenzhunde, sondern auch Hunde wie Colt. Diese Vierbeiner verfügen über besondere Fähigkeiten und haben dank langem Training ein sensibles Gespür für die Bedürfnisse ihres Frauchens oder Herrchens. Colt rettet damit seinem Frauchen Janaye jeden Tag das leben.

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Essen: Erster Opferschutzhund im Einsatz

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Er ist weiß, klein, flauschig und hört auf dem Namen Peng. Und er ist seit dem 1. Januar 2017 der erste offizielle Opferschutzhund bei der Polizei Essen

Nach einem Unfall ist jeder ersteinmal geschockt, egal welches Geschlecht und egal, wie alt. Doch Kinder sind nach einem solchen Ereignis meist noch mehr traumatisiert, als ihre erwachsenen Begleiter. Genau um diese „Opfergruppe“ kümmert sich Peng seit Beginn des Jahres 2017.

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Krieg: Mit Tieren gegen das Trauma

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credit: flickr/domwalster
Bomben, Feuer, Schreie – Viele Soldaten leiden nach ihrem Einsatz an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Was in Amerika und Großbritannien schon länger praktiziert wird, kommt langsam auch bei uns an: Tiere können entscheidend bei der Therapie von PTBS sein

Niemand, der nicht selbst vor Ort war, vermag sich vorzustellen, was während eines Einsatzes im Krieg passiert. Einige Kinofilme wie Brothers,  Home of the Brave oder A War lassen eine leise Ahnung der Schrecken zu, doch nur die Betroffenen selbst haben den Stress, das Leid, den Druck am eigenen Leib erfahren. Dass es nach einer solchen Grenzerfahrung nur schwierig ist, wieder am Alltag teilzunehmen, erscheint mehr als verständlich. Dies ist allerdings nur in den seltensten Fällen alleine zu schaffen.

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REHA Offenburg: Mittagspause mit Hund

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Sabrina Pagel mit Hündin Nici
Ein normaler achtstündiger Arbeitstag ist für die Betreuten bei der REHA Offenburg nicht vorstellbar. Sechs Stunden sind schon fast zu viel. Doch zum Glück gibt es Nici, die den Arbeitern die Mittagspause versüßt

Rund 140 Beschäftigte arbeiten bei der REHA Offenburg. Sie sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, von Verpackung über Elektronik bis hin zur Gartenarbeit. Doch alle haben eines gemeinsam: sie sind chronisch psychisch krank und werden nie wieder gesund werden.

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Neue Erkenntnis: Giraffen helfen gegen Depressionen

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Tierliebhaber haben es schon lange geahnt, nun gibt es auch eine wissenschaftlich belegte Meinung dazu: Das Streicheln von Tieren beugt Depressionen vor. Giraffen spielen dabei eine ganz besondere Rolle.

Seit 2013 fahren Psychatriepatienten aus Hannover einmal pro Monat in den Serengeti-Park Hodenhagen. Jeweils vor und nach ihrem Besuch wird ihre Stimmung ermittelt. Die Verbesserungen sind so erstaunlich, dass sie sogar im Blutbild nachweisbar sind.

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